Mitteilungen Nr. 08

MISSIONE CATTOLICA
Am Samstag, 14. April und Samstag,
28. April feiern um 19 Uhr in Sulgen die Italiener einen Gottesdienst.


Dankwallfahrt Erstkommunikanten

Nach unserem grossen Fest möchten wir „Danke“ sagen. Das wollen wir an unserer gemeinsamen Dankwallfahrt tun. Dazu laden wir alle Erstkommunionkinder zusammen mit der ganzen Familie herzlich ein. Wir treffen uns am Sonntag, 15. April, um 13.30 Uhr vor der Katholischen Kirche in Sulgen. Gemütlich spazieren wir zur Kapelle Heldswil, wo wir eine kleine Dankfeier halten. Anschliessend geht es zurück nach Sulgen. Dort lassen wir den Tag mit einem gemütlichen Grillplausch ausklingen. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt!
Regula Merz





Ökumenische Chinderchile

Am Samstag, 21. April, 10.00 Uhr in die evang. Kirche in Sulgen, sind alle Kinder ab 3 Jahren mit ihren Eltern, Gross eltern oder Paten herzlich eingeladen, um zu singen, eine Geschichte zu hören und zu beten.
Im Anschluss an die Feier wollen wir bei Kaffee, Sirup und feinem Zopf noch ein wenig zusammensitzen.
Das ökumenische Team



Firmkurs

Für die angemeldeten Firmlinge findet folgendes Kursmodul statt:

  „Mein Gottesbild“, Kleiner Saal im Pfarreiheim Sulgen

KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG

Liebe Kirchbürgerinnen, liebe Kirchbürger
Sie sind zur ordentlichen Kirchgemeinde-versammlung in den grossen Saal des Pfarreiheims Sulgen eingeladen, am:

Donnerstag, 19. April, 20.00 Uhr

Nehmen Sie sich Zeit und bekunden Sie damit Ihr Interesse an unserer Pfarrei. Nach der Versammlung sind alle zu einem kleinen Apéro eingeladen.

PS: Alle Stimmbürger sollten eine Einladung erhalten haben. Ist dies aus unerfindlichem Grund nicht der Fall, melden Sie sich bitte im Pfarreisekretariat, damit wir dem nachgehen und Ihnen die Unterlagen zustellen können.



Vorschau


Das Patrozinium unserer Kirche in Bürglen, welche dem Hl. Josef der Arbeiter geweiht ist, feiern wir am Sonntag, 6. Mai um 10 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in Bürglen.



Heimgegangen

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung.

Am 21. März 2018 ist Herr Bruno Frey (geboren am 25. August 1939) aus Sulgen verstorben, am 23. März 2018 ist Frau Paula Keist-Baumann (geboren am 20. November 1930) aus Erlen zum Schöpfer zurückgekehrt und am 28. März 2018 ist Herr Johann Deiss (geboren am 11. Februar 1949) aus Riedt bei Erlen gestorben.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.
In diesem Sinne wünschen wir den Angehörigen viel Kraft und Zuversicht.



Anlässe im Pastoralraum

Jugendliche aus dem Pastoralraum zu Gast in der Rehaklinik Zihlschlacht
Um die 50 Jugendliche aus den Pfarreien Berg, Sulgen und Weinfelden besuchten im Rahmen ihrer Firmvorbereitung die Reha-
klinik Zihlschlacht, eine führende Spezialklinik für neurologische Rehabilitation. Nach der herzlichen Begrüssung durch Frau Luisa Zettinig, einem Mitglied der Direktion, führte Klinikseelsorgerin Susanne Buschmann-Kohlbrenner durch die Räumlichkeiten und erzählte über den Klinikalltag, mit dem die Patienten konfrontiert sind. Ein Schlaganfall zum Beispiel wirft einen Menschen über Nacht aus der Bahn. Oft ist eine komplett neue Lebensausrichtung angesagt und der Weg in die Normalität ist in der Regel weit und beschwerlich. Die Menschen auf diesem Weg zu begleiten, gleichzeitig Raum zu lassen für ihre persönlichen Fragen und Klagen und den gesamten Menschen im Blick zu haben, ist die spannende und herausfordernde Aufgabe der Seelsorge.
Nach einem von der Klinik offerierten Imbiss erzählten zwei ehemalige Patienten von ihren Weg zurück in die Normalität. Wie sie trotz bleibender Einschränkungen ihr Leben wieder in den Griff bekommen haben und Zuversicht und Lebensfreude ausstrahlten, war beeindruckend. Mit vielen Eindrücken aber auch mancher Nachdenklichkeit kehrten die Jugendlichen spät am Abend wieder nach Hause zurück.
M. Kohlbrenner





Frauengemeinschaft Sulgen und Umgebung

Frauengemeinschaft beim Osterhasen- Giessen vom 16. März in Erlen

Ein Dutzend Frauen besuchten 2 Wochen vor Ostern einen Osterhasen-Kurs im Back-Kaffee in Erlen. Die Katholische Frauengemeinschaft Sulgen und Umgebung organisierte diesen Kurs für ihre Mitglieder und weitere interessierte Frauen aus der Region. Annelies Bürgisser führte die Kursteilnehmerinnen in die Kunst des Schoggihasen-Giessens ein. Mit viel Fingerspitzengefühl gingen die Frauen ans Werk und mussten zuerst mit Watte die Formen reinigen, dann ging es ans «Schminken». Mit dunkler oder heller Schokolade wurden Augen, Ohren, Blumen oder Eierkörbe eingezeichnet. Je nach Schablone war dies sehr aufwendig. In der Backstube wurde konzentriert gearbeitet, der Kreativität waren fast keine Grenzen gesetzt. Erst als die gesamte Verzierung fertig war, wurde der Hase mit Schokoladenmasse gepinselt und die beiden Hälften der Formen mit Klammern zusammengesetzt. Dann konnte endlich gegossen werden, der ganze Hase wurde mit Schokolade eingefühlt, vorsichtig geklopft, damit die Luftblasen weggingen und anschliessend gestürzt, um die übrige Schokoladenmasse wieder auszuleeren. Auf einem Blech konnte der Boden ausgestrichen werden, der Hase wurde darauf gesetzt und dann ging es ab in den Kühlschrank.
Unterdessen gab es nach fast getaner Arbeit einen Kaffee und ein paar Minuten gemütliches Beisammensein. Nach rund 20 bis 30 Minuten waren die Schoggihasen genug gekühlt und sie konnten aus den Formen befreit werden. Auch dieser Arbeitsschritt forderte viel Fingerspitzengefühl. Sichtlich stolz hielt jede ihren eigenen Hasen in den Händen, mit dem Wissen wieviel Arbeit dahinter steckt. Ostern kann kommen!
Claudia Vieli Oertle





Rückblick Jahresversammlung

Katholischer Projektchor

Als Einstimmung auf unsere 94. Jahresversammlung sangen wir im Abendgottesdienst in Bürglen die Deutsche Messe von Franz Schubert. Bevor der Präsident, Ulrich Stark, zur Abwicklung der Traktandenliste schritt, stärkte sich die Sängerschar in der Helvetia Sulgen mit einem kräftigen Abendessen. Anschliessend begrüsste der Präsident den Präses Albin Studer, den Pfarrei-leiter Martin Kohlbrenner, etliche Ehrenmitglieder, Gastsängerinnen und Gastsänger sowie die vollzähligen Chormitglieder. In seinem ausführlichen Jahresbericht blickte Ulrich Stark auf die aufwendigen Vorbereitungen für die Gründung des Pastoralraumes und dessen musikalischen Rahmenprogrammes zurück. Es sollten die Chöre von Berg, Sulgen und Weinfelden eingebunden werden. Das Ergebnis unter der Gesamtleitung von Manuela Eichenlaub, der Dirigentin des Kirchenchores von Weinfelden, belohnte die Anstrengungen. Die Orchestermesse in „D“ von Antonín Dvorák war für Sänger und Zuhörer ein einmaliges Erlebnis. Aber auch unsere Mitgestaltung der verschiedenen Gottesdienste in unserem kleineren Rahmen, konnte auch dank vieler Gastsängerinnen und Gastsänger auf beträchtlichem Niveau gehalten werden. Grossen Anklang hatten auch die gemütliche Anlässe wie Maibummel im Anschluss an den Auffahrtsgottesdienst, den Sommerhöck bei Barbara und Urs Tschopp oder der Klausabend gefunden. Zum Schluss dankte der Präsident allen für das engagierte Mittun, besonders der Dirigentin Katja Hänggi für ihre grosse Arbeit und ihre Geduld.
Nach 13 Jahren trat Bruno Schneider von seinem Amt als Kassier zurück. All die Jahre hatte er mit grosser Genauigkeit die Kasse geführt, die Bestuhlung des Probesaals besorgt und die Probenbesuche festgehalten. Neben einem herzlichen Dank durfte er ein kleines Geschenk entgegennehmen. Ohne grosse Diskussionen verliefen die Wahlen. Einstimmig wurde Ulrich Stark als Präsident bestätigt.
Anstelle von Bruno Schneider wurde Barbara Tschopp gewählt. Rosmarie Fingerle und Josef Bischof vervollständigen weiterhin den Vorstand. Die nimmer müdliche Anstrengung unseres Präsidenten in der Mitgliederwerbung fruchtete insoweit,
dass vier neue Sänger aufgenommen werden konnten. Die zwei Sopranistinnen und zwei Bässe wurden mit grossem Applaus und einer Blume willkommen geheissen.
Einen Beweis, dass singen frisch hält, liefert Erika Wolfram. Die Diamant - Jubilarin singt seit 60 Jahren in unserem Kirchenchor und wurde dafür gebührend geehrt. Etliche Chormitglieder durften für ihren fleissigen Probenbesuch ein Glas Bienenhonig entgegennehmen.
Leider mussten wir im vergangenen Jahr von unserer treuen Sängerin Ida Baumann Abschied nehmen. Ihre vielen Gedichte und humorvollen Einlagen anlässlich verschiedener Anlässe werden unvergesslich bleiben. Zum Gedenken las der Aktuar das nette Gedichtlein, das ihre Kinder auf der Danksagung festhielten. Die Jahresversammlung wurde mit einem feinen Dessert und einigen gemütlichen Lottospielen und Gesprächen über Gott und die Welt abgeschlossen.
Josef Bischof



Seniorennachmittag 1. März 2018

„Auf den Spuren der Habsburgerdynastie“

Zu diesem Thema in Wort und Bild waren unsere Seniorengäste herzlich eingeladen.
Martin Kohlbrenner und Rosemarie Giger nahmen unsere Zuschauer anhand von wundervollen Bildern mit auf die letztjährige Pfarreireise. So bestaunten wir den Olympiapark in München, besuchten anschliessend Mozart in Salzburg, bevor es weiterging nach Wien. Vom St. Stephans-Dom über die Wiener Hofburg bis hin zum Hundertwasserhaus und weiteren Sehenswürdigkeiten durften alle mit dabei sein.
Sogar eine Bootsfahrt auf der Donau nach Bratislava war inbegriffen. Diese wunderschöne Stadt mit ihren schön renovierten Bauten und den kleinen neckischen Details verzauberte.
Mit Budapest erreichten wir die nächste grosse Stadt. Das jüdische Viertel mit der grössten, reichverzierten Synagoge von Europa, seinem Museum und dem Friedhofsgarten beeindruckte. Und immer wieder, nebst den besonderen Brücken, die gewaltigen Bauten von Kirchen und Domen wie St. Stephan in Pest und St. Matthias auf dem Burgviertel in Buda, dazu auch die geschichtlichen Hintergründe, welche zu den faszinierenden Bauten beitrugen.
Ganz im Südwesten Ungarns besuchten wir die Erzabtei Pannonhalma. Sie liegt auf dem Martinsberg, benannt nach dem heiligen Martin, welcher der Legende nach dort geboren wurde. Aufgefallen sind hier die reich geschmückten Türen, Eingänge und Decken, sehenswert aber besonders die riesige Bibliothek, welche über 360‘000 Bücher beherbergt, sowie ein handschriftliches Dekret vom heiligen Stephan I. von Ungarn. Den Schlusspunkt der Reise setzte die Stadt Innsbruck mit der Maria-Theresien-Strasse und natürlich dem goldenen Dacherl.
So wie sich die Pfarreireisenden kulinarisch verwöhnen durften, galt dies auch für unsere interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer. Vielen Dank an Alle!  
Rosmarie Giger

Mitteilungen Nr. 07 / 2018