

Versöhnungsfeiern/
Bussfeiern
Wir möchten Sie
herzlich einladen, sich mit dem Empfang des Bussakramentes auf Weihnachten
vorzubereiten.
Für die Schüler und
Jugendliche finden die Anlässe in Sulgen statt (s.Plakat):
Mittwoch, 21. Dezember
13.30 Uhr für die Kinder der Mittelstufe
18.00 Uhr für die Jugendlichen
Die
Versöhnungsfeiern für die Erwachsenen finden an folgenden Tagen statt:
Bürglen / Montag, 19. Dezember, 19 Uhr
Sulgen / Dienstag, 20. Dezember 19 Uhr
Zur persönlichen Beichte haben Sie Gelegenheit am Samstag,
24. Dezember von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Kirche Sulgen.
Unser Alt-Pfarrer
Albin Studer ist auch grundsätzlich bereit, auf Anfrage einen Termin für
eine Beichte oder ein Beichtgespräch zu vereinbaren. Machen Sie auch von
diesem Angebot Gebrauch!

Gottesdienst vom
21. Dezember
Wegen der Probe des
Kirchenchors findet am Mittwoch, 21. Dezember kein Gottesdienst in der
Kirche Sulgen statt.

Familiengottesdienste am Heiligabend
An Heiligabend
feiern wir in Sulgen wie auch in Bürglen um 17 Uhr Familiengottesdienste.
Die Gottesdienste
sprechen speziell Familien mit Kindern an, sind aber selbstverständlich
offen für alle, die gerne am frühen Abend an einem Weihnachtsgottesdienst
teilnehmen wollen.

Kirchenmusik an
Weihnachten
Musikalisch
mitgestaltet wird der Familiengottesdienst in Sulgen von der Singgruppe
unter der Leitung von Monika Hagmann.
In Bürglen spielt
im Familiengottesdienst eine Flötengruppe unter der Leitung von Margrith
Tribelhorn.
In der
Mitternachtsmesse singt der Kirchenchor unter der Leitung von Markus
Fröhlich die Missa brevis in G (KV 140) von Wolfgang Amadeus Mozart, sowie
die Motette „Pastores loquebantur ad invicem“ von Franz X Brixi. Der Chor
und die Solisten werden von einem ad hoc Orchester begleitet. An der Orgel
sorgt Katja Hänggi für die festtägliche Stimmung.

Missione cattolica italiana
Auf Vorbereitung
auf das Weihnachtsfest lädt die Missione italiana ein auf
Mittwoch, 21.
Dezember, 19.00 Uhr zur
Meditation und
Eucharistiefeier in italienischer Sprache in den grossen Saal unter der
Kirche Sulgen.
(Zur persönlichen
Beichte ist Gelegenheit ab 18.30 Uhr im Turmzimmer unter der Kirche).
Bitte beachten Sie,
dass an den Weihnachtstagen kein Gottesdienst in italienischer Sprache
angeboten wird.

Gottesdienst an
Sylvester und Neujahr
Am Samstag, 31.
Dezember entfällt der Gottesdienst.
Am Neujahrstag,
sind alle herzlich zur Eucharistiefeier um 10.00 Uhr in die Kirche Sulgen
eingeladen.

Voranzeige / Sternsinger
In der ersten Woche des neuen Jahres, vom 3. bis 6. Januar,
sind wieder unsere Sternsinger in den Dörfern unseres Pfarreigebietes
unterwegs.
Den Abschluss der Sternsingerwoche bildet am Sonntag, 8.
Januar, 10.00 Uhr der Familiengottesdienst in der Kirche Sulgen.
Im Anschluss daran sind alle Kirchgänger eingeladen zum
Pfarreikaffee und dem traditionellen Dreikönigskuchenessen.
(Wann und wo die Sternsinger unterwegs sind, erfahren sie im
nächsten Pfarreiblatt).

Liebe Pfarreiangehörige
Macht hoch die Tür,
die Tor macht weit....,
so beginnt das wohl
bekannteste Adventslied. Es nimmt die alttestamentliche Verheissung auf und
möchte uns dazu aufrufen, uns bereit zu machen für das Kommen des Herrn.
Das Motto unserer
diesjährigen Adventsgottesdienste hiess in Anlehnung an diesen Gedanken
„Türen öffnen“.

Einerseits haben
wir alle von Zeit zu Zeit das Bedürfnis, die Tür hinter uns zuzumachen, uns
zurückzuziehen und bei uns selbst zu sein. Andererseits spüren wir selbst
immer wieder, wie es gut tut, wenn jemand uns die Tür öffnet. Sei es, dass
wir Trost brauchen in schweren Zeiten, sei es dass jemand uns einlädt und
hereinholt in eine Gemeinschaft, sei es, dass jemand uns Rat erteilt bei
einer schweren Entscheidung, die es zu treffen gilt.
Türöffner waren
für viele Menschen auch die zahlreichen und gut besuchten Veranstaltungen im
Rahmen unseres Pfarreijubiläums „50 Jahre katholische Pfarrkirche St. Peter
+ Paul Sulgen“. Es war das Anliegen des Pfarreirates, dass möglichst viele
Gruppierungen der Pfarrei sich bei der Durchführung beteiligen, sodass auch
für jeden und jede etwas dabei ist, das ihn oder sie anspricht. Die
verschiedenen Anlässe waren sehr gut besucht. Es sei an dieser Stelle allen
herzlich gedankt, die sich engagiert haben, damit das Jubiläumsjahr zu einem
Erfolg werden konnte!
Gott ist an
Weihnachten Mensch geworden. Er ist hinabgestiegen in die Niederungen der
menschlichen Existenz, sodass wir Gottes Nähe unter uns spüren dürfen.
Er hat so die Tür
geöffnet für mehr Vertrauen unter uns, für mehr Vertrauen in die Zukunft und
in Gott.
Für mehr Vertrauen,
dass unsere Existenz in Gott gegründet ist und einen Sinn hat. Letztlich
auch für mehr Vertrauen, dass es Sinn macht, als christliche Gemeinde auf
dem Weg zu sein.
Ich wünsche Ihnen
ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Ihr Martin Kohlbrenner
Gemeindeleiter

Lektoren/innen
Frau Geraldine
Bernhart Iseli aus Riedt gehört neu zur Gruppe der Lektoren/innen unserer
Pfarrei und wird ab Weihnachten in unseren Gottesdiensten tätig sein.
Wir heissen Frau
Iseli herzlich willkommen!

Ausgelegt!
Bibelwort: Johannes
1,1-18
Gott begegnet uns
in seinem Wort. Mehr noch: An Weihnachten wird Gottes Wort in Jesus Mensch.
Wir sind täglich eingeladen, Gottes Wort zu lesen. Ein, zwei oder drei Sätze
vielleicht nur. Und darüber nachzudenken und uns zu fragen: Was möchte mir
Gott in seinem Wort hier und heute sagen? Frieden und Ruhe – gerade in
Zeiten, in denen es hektisch ist oder Sorgen mich belasten – kann ich in der
Bibel finden. Ich kann dort Trost finden und Ermutigung, Mahnung und
Hoffnung. Die Bibel ist für mich – trotz oder gerade wegen ihres hohen
Alters – ein höchst aktuelles Buch. Denn es ist ja Gottes Wort –
hineingesprochen auch in meine Gegenwart. Die Bibel ist weniger ein Lesebuch
als ein Lebensbuch. Oder wie man in Anlehnung an den Alttestamentler Erich
Zenger sagen kann: „Mit der Bibel ist es wie mit dem Brot. Über Brot kann
man diskutieren, man kann es analysieren, chemisch in seine Bestandteile
auflösen ..., doch nur dem, der das Brot isst, gibt und stärkt es das
Leben.“
Und an Weihnachten
wird das Wort Gottes noch einmal konkreter. Im Prolog des
Johannesevangeliums heißt es: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat
unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit
des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.“ (Johannes 1,14)
Peter Kane
